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Was ist Darmkrebs?

Selbsttest Darmkrebsrisiko... Als Darmkrebs bezeichnet man alle bösartigen Tumoren im Dickdarm oder Mastdarm Krebserkrankungen des Dünndarms sind extrem selten. Mehr als 95 Prozent aller bösartigen Tumoren finden sich im Dickdarm und Enddarm, obwohl der Dünndarm mehr als 5O Prozent des gesamten Darms ausmacht.

Man unterscheidet:

  • Kolonkarzinom (Dickdarmkrebs)
  • Rektumkarzinom (Mastdarmkrebs)
  • Kolorektales Karzinom (Dickdarm- und Mastdarmkrebs zusammengefasst)

Mögliche Vorsorgeuntersuchungen!

Es gibt verschiedene Untersuchungsmethoden, um Darmpolypen und Darmkrebs so früh wie möglich zu erkennen. Wurde ein Tumor entdeckt, ist ein exaktes Bild der Erkrankung wichtig, um Darmkrebs sowie eventuelle Metastasen zielgenau und mit den richtigen Mitteln zu behandeln.

Die wichtigsten Untersuchungsmethoden zum Nachweis eines Tumors sind:
  • Tastuntersuchung (rektal-digitale Untersuchung)
  • Okkultbluttest (Hämocculttest)
  • Koloskopie (komplette flexible Darmspiegelung) und Biopsie
  • Röntgenuntersuchung (Kolon-Kontrasteinlauf)

Wird ein Tumor entdeckt, sind weitere Untersuchungen nötig, um die Ausbreitung auf benachbartes Gewebe und andere Organe zu bestimmen (je nach Ausgangsbefund sind nicht alle Untersuchungen notwendig):
  • Ultraschalluntersuchung (Sonographie/Endosonographie)
  • Computertomographie (CT)
  • Magnetresonanztomographie (MRT auch Kernspintomographie)
  • Laboruntersuchungen

Erst nachdem alle erforderlichen Untersuchungen durchgeführt wurden und die Ergebnisse vorliegen, können die individuell auf den Patienten abgestimmten Behandlungsmaßnahmen eingeleitet werden.

 
 
 
 
 
  
Aktualisierung: 14.02.2009
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